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Luzerner Steuergesetzrevision: Ihr Input ist erwünscht

Die IHZ ist von der kantonalen Steuergesetzrevision 2020 enttäuscht. Nun wird eine detaillierte Antwort auf die Vernehmlassung ausgearbeitet.

 

Erhöhung der Vermögenssteuer, der Dividendenbesteuerung und der Unternehmenssteuer: aus Sicht der IHZ geht die Vorlage in die falsche Richtung. Die Steuergesetzrevision 2020 im Kanton Luzern will die nationale Vorlage der Steuervorlage 17 auf kantonaler Ebene bereits frühzeitig umsetzen.

 

Alle gehen runter mit den Steuern, nur Luzern gehen rauf

Einer der USP von einem Kanton sind die Unternehmenssteuern. Bereits frühzeitig hat sich Luzern positioniert und seine Hausaufgaben gemacht. Nun da alle anderen Kantone in der Schweiz nachziehen und die Steuern für Unternehmen auch senken, sendet der Kanton Luzern ein falsches Signal aus und will seine Steuern erhöhen. Die IHZ kritisiert diesen Weg und wird dies im Vernehmlassungsverfahren auch klar zum Ausdruck bringen.

 

Die gewählte Strategie im Kanton Luzern geht auf, wie auch eine Studie der Hochschule Luzern zeigt. So ist das BIP in den Jahren 2011 bis 2015 im Kanton Luzern überdurchschnittlich gewachsen. Auch das Stellenwachstum war in den vergangenen Jahren überdurchschnittlich: So wurden von 2011 bis 2015 fast 10'000 neue Stellen im Kanton Luzern geschaffen. In diversen weiteren Indikatoren ist Luzern überdurchschnittlich unterwegs, mehr Informationen zur Analyse finden Sie gleich hier im Dokument:

 

Ihre Mitarbeit ist gefragt

Die IHZ wird nun die momentane Vorlage im Kanton Luzern analysieren und eine Vernehmlassungsantwort ausarbeiten. Hierzu benötigen wir Ihre Mitarbeit. Senden Sie uns Ihre Meinung und Eckpunkte zur Vorlage per E-Mail zu. Für freuen uns auf Ihre Mitwirkung am Prozess zur neuen Steuervorlage 2020 im Kanton Luzern. Die Unterlagen zur Vernehmlassung finden Sie hier:

 

Kritisch zu Wort gemeldet

Direkt nach der Eröffnung des Vernehmlassungsverfahrens hat sich die IHZ zu Wort gemeldet und gewisse Inhaltspunkte kritisiert. Die entsprechende Medienmitteilung und Berichterstattung finden Sie hier: