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Andreas Ruch ist neuer IHZ-Präsident

An der gestrigen IHZ-Generalversammlung wurde Andreas Ruch, Inhaber Ruch Gruppe Altdorf, mit grossem Applaus zum neuen Präsident der IHZ gewählt. Er folgt auf Hans Wicki. Ebenfalls verabschiedet wurde Vizepräsidentin Corinne Fischer. Neu in den Vorstand gewählt wurden Ralph Müller und Felix Meyer. Referent Oscar J. Schwenk zog mit seinen Ausführungen zur Entstehung des PC-24 die Zuhörer trotz Hitze in seinen Bann.

350 Gäste folgten der Einladung der IHZ an die diesjährige Generalversammlung, an welcher Hans Wicki als IHZ-Präsident verabschiedet wurde. Mit ein Grund, weshalb die Veranstaltung im Kanton Nidwalden, bei der Pilatus Flugzeugwerke AG, stattfand. Die neu gebaute Montage-Halle 25, in der in Kürze die PC-24-Flugzeuge montiert werden, bot einen einmaligen und würdigen Rahmen für die Stabsübergabe.

 

Die Mitglieder genehmigten sämtliche traktandierten Geschäfte einstimmig. Corinne Fischer, VRP der Bataillard AG und Vizepräsidentin sowie Mitglied des Ausschusses der IHZ, wurde von Hans Wicki mit grossem Dank für ihre wertvolle Arbeit für die IHZ verabschiedet. Sie gehörte dem Vorstand seit 2003 an. Neu in den IHZ-Vorstand gewählt wurden Ralph Müller, CEO SCHURTER Holding AG, und Felix Meyer, Geschäftsleiter Migros Luzern.

 

Im Anschluss wählten die Anwesenden Andreas Ruch, Inhaber Ruch Gruppe Altdorf, einstimmig und mit einem herzlichen Applaus zum neuen Präsidenten der IHZ. Als erste inoffizielle Amtshandlung verabschiedete er Hans Wicki nach sieben Jahren Präsidium. Hans Wicki war der Vater der Fusion der Zentralschweizerischen Handelskammer und der Luzerner Industrie Vereinigung (LIV) und hat die so entstandene IHZ massgeblich geprägt. Mit einem Bilderrückblick auf seine Präsidialjahre wurde seine wertvolle Arbeit gewürdigt und verdankt. Hans Wicki verbleibt im IHZ-Vorstand.

 

Im Anschluss an die offiziellen GV-Traktanden begeisterte Oscar J. Schwenk die Gäste mit seinen packenden und beeindruckenden Ausführungen rund um die Entstehung des PC-24 in den letzten Jahren. 

 

Bei abschliessenden Apero riche waren für einmal wohl kühle Getränke mehr gefragt als warme Häppchen. So oder so gab es aber viele Möglichkeiten, sich auszutauschen und das Netzwerk zu pflegen.