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IHZ äussert Unverständnis über Entscheid vom EDA

Das EDA-Verbot gegen Tätigkeiten der Pilatus Flugzeugwerke AG ist aus Sicht des IHZ-Vorstandes nicht nachvollziehbar. Die IHZ fordert den Bundesrat in ihrem Brief zur Klärung der Angelegenheit auf.

Am 26. Juni 2019 hat die zuständige Direktion des EDA ein Verbot für einzelne Tätigkeiten der Pilatus Flugzeugwerke AG in Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten ausgesprochen. Die Begründung: Die Tätigkeiten seien «nicht mit den aussenpolitischen Zielen des Bundes vereinbar».

 

IHZ verlangt Wiedererwägung des Entscheids
Der Entscheid wurde intern, mit dem Vorstand und mit diversen Zentralschweizer National- und Ständeräten diskutiert und besprochen. Aufgrund der Tragweite des Entscheids für die Pilatus Flugzeugwerke AG, aber auch für die gesamte Zentralschweizer Wirtschaft, verlangt der Vorstand der IHZ vom Bundesrat eine Stellungnahme zu diesen und weiteren Punkten sowie eine Wiedererwägung des Entscheides. Aus Sicht der IHZ muss dieser nochmals im Gesamtgremium aufgenommen und von Grund auf neu diskutiert werden. Denn er betrifft unzählige Zentralschweizer und Schweizer Firmen und somit Tausende von Arbeitsplätzen.

 

 

Nachtrag: