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Jetzt abstimmen! - NEIN zur «SBI»

Schon bald, nämlich am 25. November 2018, stimmen wir über die «Selbstbestimmungsinitiative» (SBI) der SVP ab. Die IHZ wehrt sich entschieden dagegen und hat das Luzerner Komitee gegen die SBI gegründet und aufgebaut. In diesen Tagen ist die Abstimmungszeitung in die Zentralschweizer Haushalte gelangt. Ihre Stimme zählt, stimmen sie jetzt ab und motivieren sie ihr Umfeld!

In diesen Tagen ist unsere Abstimmungszeitung in die Zentralschweizer Haushalte gelangt. Dort werden alle Argumente in kurzer Version nochmals aufgezeigt. Berichte von den Unternehmern Max Renggli (CEO Renggli AG), Andreas Hug (CEO Hug AG) und Felix Howald (Direktor IHZ), sowie Statements von unseren Luzerner Ständeräten Damian Müller (FDP) und Konrad Graber (CVP) zeigen die Auswirkungen dieser gefährlichen Initiative auf.

 

Die Abstimmungszeitung verpasst? Hier können sie die Zeitung nachlesen: Abstimmungszeitung

 

Welche Argumente passen für sie am besten?
Erstellen sie mit dem «Wahlgenerator» Ihr persönliches Argumentarium gegen die SBI und teilen sie es mit Ihren Freunden. Nur wenn wir aufzeigen, was auf dem Spiel steht und Nein stimmen, können wir unsere geliebte Schweiz erfolgreiche in die Zukunft führen.

 

Hier können sie ihr persönliches Argumentarium erstellen: Wahlgenerator

 

Inserat des Luzerner Komitees gegen die SBI

Das Luzerner Komitee hat in diversen Zeitungen grosse Inserate mit Luzerner Persönlichkeiten aus der «Wirtschaft und Gesellschaft» geschaltet.

 

Hier können Sie das Inserat anschauen: Inserat Luzerner Komitee NEIN zur SBI

 

Das «Luzerner Komitee NEIN zur Selbstbestimmungsinitiative»

Die IHZ engagiert sich gegen die SBI und organisiert die Kampagne im Kanton Luzern. Ergänzend zur Nationalen Kampagne hat die IHZ das «Luzerner Komitee NEIN zur Selbstbestimmungsinitiative» gegründet.


Das Ziel des Komitees ist es, den Stimmberechtigten im Kanton Luzern die Auswirkungen der SBI auf unsere Wirtschaft und Gesellschaft aufzuzeigen. Das Co-Präsidium ist besetzt mit allen Luzerner National- und Ständeräten (ausser der SVP), allen Parteipräsidenten (ausser SVP) und Unternehmern. Getragen wird das Komitee von Personen aus den Parteien SP, GP, GLP, CVP und FDP.


Wie trifft es unsere Region?
Die ganze Zentralschweiz ist auf eine funktionierende internationale Verflechtung angewiesen. Sind es im Schweizer Durchschnitt 53 Prozent der Exporte die in die EU gehen, sind es z.B. für den Kanton Luzern ganze 69 Prozent der Exporte. Die Initiative betrifft über 600 Wirtschaftsabkommen, die unseren Exportunternehmen – häufig KMU – einen sicheren und äusserst vorteilhaften Zugang zu internationalen Märkten ermöglichen. Sie schwächt somit die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz und schadet der Aussenwirtschaft.


«Heute ist die Schweiz weltweit integriert. Wir profitiert von unzähligen Verträgen, Freihandels- und Investitionsschutzabkommen, Menschenrechtskonventionen, usw. Als kleines Land mit offener Volkswirtschaft sind wir viel stärker von einem guten internationalen Gesetzesrahmen abhängig als etwa die USA, die eher auf Machtpolitik setzen kann», meint Felix Howald, Direktor der IHZ.

Deshalb setzt sich die IHZ mit vereinten Kräften für ein Nein am 25. November 2018 an der Urne ein.

 

 

Sind Sie dem Luzerner Komitee bereits beigetreten? Unterstützen sie uns und setzen Sie ein Zeichen. 

 

 

Weitere Komitees in der Zentralschweiz aktiv

Auch in den anderen Zentralschweizer Kantonen haben sich Komitees gegen die SBI gebildet. Unterstützen Sie jetzt das Komitee in Ihrer Region!