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Don't stop me now - IHZ-Neujahrsapéro 2019

Auch in diesem Jahr haben rund 400 IHZ-Mitglieder, Behördenvertreter sowie weitere Zentralschweizer Persönlichkeiten im Hotel Schweizerhof in Luzern am traditionellen IHZ-Neujahrsapéro auf ein erfolgreiches, freudvolles und gesundes 2019 angestossen.

Felix Howald begrüsste die Gäste im Zeugheersaal im Hotel Schweizerhof Luzern und ging in seiner Ansprache auch auf die, dem Apero vorangegangene, Vorstandssitzung ein: Wie jedes Jahr machten die Vorstandsmitglieder da einen kurzen Rück- und Ausblick zu ihrem Unternehmen. Und da gab es viele "good news": 2018 war grossmehrheitlich ein hervorragendes Jahr, ja bei zahlreichen Firmen gar ein Rekordjahr! Doch es gibt mit Blick nach vorne auch ein paar "bad news": konjunkturelle Abkühlung, Protektionismus, Trump's Handelsstreit mit China und anderen Ländern, die Risikoherde "Italien" und "Brexit". Doch ganz im Sinne des Eröffnungssongs von Queen laute das Motto trotzdem "Don't stop me now"!

 

Mit Blick auf die IHZ-Aktivitäten im neuen Jahr wies Felix Howald auf die erneut wichtigen Abstimmungen zur Steuerreform und AHV-Finanzierung (STAF) und zum neuen Waffengesetz hin. 2019 sei aber auch ein Wahljahr: im März wähle der Kanton Luzern Kantons- und Regierungsräte neu, im Herbst dann stünden die nationalen Wahlen in den National- und Ständerat auf der Agenda. Mit Blick auf die IHZ-Anlässe lud er auch bereits zur GV 2019 ein. Diese finde im Tierpark Goldau statt, Gastreferent sei Bundesrat Ignazio Cassis. 

 

"Don't stop me now" stand auch im Zentrum der Neujahrsansprache von IHZ-Präsident und Unternehmer Andreas Ruch. Er fasste am Ende seine Gedanken in vier Punkten zusammen:

  • «Don’t stop me now», die Wirtschaft sei hervorragend unterwegs, in sie müsse man investieren, jetzt und in Zukunft. 
  • Jedoch müssten auch die Risiken um uns herum beachtet werden und man müsse darum bemüht sein, mit Kompromiss, Konsens und Weitsicht tragfähigen Lösungen zu finden.
  • Ganz wichtig erschien ihm, dass es gelinge, das Unwort 2018 «rote Linie» aus dem Vokabular zu streichen. 
  • Und schliesslich rief er die Unternehmer dazu auf, sich in der Öffentlichkeit zu engagieren und der Wirtschaft so ein Gesicht zu geben. 

Zum Schluss zeigte sich Andreas Ruch überzeugt, dass 2019 ein freudvolles Zentralschweizer Jahr werde: "Packen wir es mit Hunger an, etwas zu erreichen, mit Risikobereitschaft, und Vertrauen in sich selber, dass man mit harter Arbeit die gesteckten Ziele erreichen kann."

 

Beim anschliessenden Apéro wurde immer wieder auf ein erfolgreiches und gesundes neues Jahr angestossen. Dem schliessen wir uns gerne an!