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Fordern und Fördern bleibt das Modell der Zukunft

Bei der 16. Ausgabe der IHZ-Veranstaltungsreihe "Wirtschaft & Politik im Dialog" sprach Marion Klein, CEO und Inhaberin PACK EASY AG.

Am Anlass «Politik & Wirtschaft im Dialog» vom 21. November 2019 im Kantonsratssaal Schwyz referierte Marion Klein, CEO von PACK EASY AG und IHZ-Vorstandmitglied vor Kantonsparlamentariern aus der ganzen Zentralschweiz, Vorstandmitglieder der IHZ und weiteren IHZ-Mitgliedern aus dem Kanton Schwyz. Das Thema war: „Analog – digital“ fordern und fördern! Erfolgreiche Unternehmen wachsen. Dabei ging sie einerseits auf die 60-jährige Geschichte der Firma PACK EASY AG ein. Die Firma, die einst am Fusse der Rigi über 250 Personen beschäftigte, war schon damals revolutionär, indem sie als erste Gepäckstücke mit Aluminiumrahmen herstellte. Innovation und Individualisierung blieben die Triebfedern in der spannenden Firmengeschichte, die Marke, der Markt und das Produkt die zentralen Elemente der Geschäftsführung. Andererseits erläuterte Marion Klein wichtige Elemente ihres Erfolgsrezeptes. So zum Beispiel die Notwendigkeit, das analoge und digitale Denken als ein unzertrennbares Begriffspaar zu sehen. Viele Prozesse können digital nur geschehen, wenn sie analog gestartet werden. Wer digital und analog trennen will, verfällt einem «Bullshit-Denken», d.h. etwas aus dem Munde zu lassen, ohne dass dies vorher auf dem Weg dorthin den Kopf durchlaufen hat. Ebenso philosophierte Marion Klein über die Wechselwirkung von Fördern und Fordern. Das eine geht nicht ohne das andere, das fein austarierte Gleichgewicht zwischen den beiden Begriffen machen den Erfolg aus – im Betrieb wie auch in der Politik. Somit wurde das Referat zu viel mehr als einem Bericht über die Herausforderungen des Detailhandels im Bereich B-to-B und B-to-C. Es war ein spannender Einblick in wichtige unternehmerische Konzepte und schliesslich auch in den PACK EASY AG Way: Great minds, great ideas und great staff!