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Wirtschaftswochen an Gynmasien

Die IHZ führt seit vielen Jahren in Zusammenarbeit mit der Ernst-Schmidheiny-Stiftung und wirtschaftsbildung.ch Wirtschaftswochen an Mittelschulen durch. Im Jahr 2020 werden an folgenden Mittelschulen in der Zentralschweiz Wirtschaftswochen durchgeführt:

  • Gymnasium Immensee
  • Gymnasium St. Klemens, Ebikon
  • Kantonale Mittelschule Uri, Altdorf (2020 abgesagt)
  • Kantonsschule Ausserschwyz, Pfäffikon (2020 abgesagt)
  • Kantonsschule Beromünster
  • Kantonsschule Kollegium Schwyz
  • Kantonsschule Obwalden, Sarnen
  • Kantonsschule Schüpfheim
  • Kantonsschule Seetal, Baldegg
  • Kantonsschule Willisau
  • Stiftsschule Einsiedeln (2020 abgesagt)
  • Stiftsschule Engelberg (2020 abgesagt)
  • Theresianum Ingenbohl, Brunnen (2020 abgesagt)

Wirtschaftswochen sind Projekt- und Erlebniswochen für Schülerinnen und Schüler an Gymnasien in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein. Während einer Wirtschaftswoche schlüpfen die Jugendlichen in die Rolle von Unternehmensleitungen. Das computerbasiertes Lehrkonzept WIWAG® (WIWAG = Wirtschaftswochen AG) simuliert für sie Markt und Unternehmen. Wie im realen Wirtschaftsleben müssen die Schülerinnen und Schüler für ihre Wirtschaftswochen-Unternehmen Strategien entwickeln, sich mit den Aktivitäten der Konkurrenz und der Marktentwicklung auseinandersetzen, sich organisieren, Marketingkonzepte umsetzen und eine Vielzahl von Entscheiden fällen. Die Jugendlichen erleben realitätsnah, wie ein Unternehmen am Markt funktioniert. Sie sind gefordert, kreativ und verantwortungsvoll ihre Unternehmen zu führen. Über intensives eigenes Handeln wird Wirtschaftswissen verinnerlicht und das Interesse an Wirtschaftsthemen geweckt.

  

Erfolgskonzept "Mensch plus Tool" 

Ihren grossen Erfolg verdanken die Wirtschaftswochen den Fachlehrerinnen und Fachlehrern. Wirtschaftswochen-Fachlehrer sind Führungskräfte aus der Wirtschaft im Freiwilligeneinsatz. Zahlreiche grosse wie kleinere Unternehmungen in der Schweiz stellen ihre Kaderkräfte für Wirtschaftswochen-Einsätze zur Verfügung. Die Fachlehrerinnen und Fachlehrer garantieren einen maximalen Praxisbezug der Wirtschaftswochen, und sie geben der Wirtschaft ein Gesicht. Während einer Wirtschaftswoche coachen sie die Schülerinnen und Schüler in ihrer Aufgabe als Unternehmensleitung, motivieren sie und vermitteln die nötige Theorie.

In der Wirtschaftswoche sollen die Schüler befähigt werden:  

  • anhand eines ganzheitlichen Modells der Unternehmungen und ihrer Umwelt Grundzusammenhänge der Unternehmensführung aufzudecken;
  • mit Hilfe eines Unternehmensspiels konkrete Entscheidungen aus verschiedenen Führungsbereichen einer Unternehmung zu treffen;
  • Grundeinsichten in ausgewählten Bereichen des gesamtschweizerischen Prozesses zu gewinnen, damit die lebenslange Auseinandersetzung mit wirtschaftlichen Problemen gefördert wird.

   

Die Finanzierung der Fachlehrerausbildung und die Kosten für Entwicklung und Produktion der Lehrmittel übernimmt die Ernst-Schmidheiny-Stiftung und wirtschaftsbildung.ch. Die eigentlichen Wirtschaftswochen werden durch die IHZ, mit Patronaten durch Zentralschweizer Unternehmen und einen Finanzierungspool überregionaler Förderer finanziert.

 

Erfahrungsbericht aus einer Wirtschaftswoche

Im Kunden- und Mitarbeitermagazin "Pilatus Post" der Pilatus Flugzeugwerke AG berichtet ein Lernender über seine Teilnahme an der Wirtschaftswoche.  

Wirtschaftswochen in den Medien

 

 

Weitere Informationen: