Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz IHZ Medien

Wirtschaftspolitik

Parteipolitisch unabhängig vertritt die Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz IHZ als regionales Netzwerk über 700 Unternehmen und deren Interessen in den Kantonen Luzern, Nidwalden, Obwalden, Schwyz und Uri sowie auf nationaler Ebene. Die IHZ setzt sich als führende Wirtschaftsorganisation der Zentralschweiz für die Gestaltung optimaler Rahmenbedingungen für eine wettbewerbsfähige, umweltverträgliche und soziale Marktwirtschaft ein.

21.09.2022

OECD-Mindeststeuer: Weshalb die Mehreinnahmen in den Kantonen bleiben müssen

Allgemeine Wirtschaftspolitik +3

Die Schweiz bereitet sich auf die OECD-Mindeststeuer vor. Das ist sinnvoll und unbestritten. Aus verschiedenen Gründen müssen die Zentralschweizer Kantone aber darauf beharren, die potentiel-len Mehreinnahmen behalten zu können. Die Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz IHZ bevorzugt deshalb eine Lösung über das bestehende Steuerharmonisierungsgesetz.

OECD-Mindeststeuer: Weshalb die Mehreinnahmen in den Kantonen bleiben müssen
11.08.2022

Ja zur AHV und Ja zur Reform der Verrechnungssteuer sind zukunftsweisend

Parolen +4

Der Vorstand der Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz IHZ hat die Parolen für die eidge-nössischen Abstimmungen vom 25. September 2022 gefasst. Der Wirtschaftsverband unterstützt die beiden Vorlagen zur Stabilisierung der AHV sowie die Reform der Verrechnungssteuer. Die Massentierhaltungsinitiative lehnt er ab.

Ja zur AHV und Ja zur Reform der Verrechnungssteuer sind zukunftsweisend
21.06.2022

Schweizer Kapitalmarkt stärken

Allgemeine Wirtschaftspolitik +3

Ausblick auf die Abstimmung zur Verrechnungssteuer im September 2022.

Schweizer Kapitalmarkt stärken
25.01.2022

IHZ sagt Ja zur Änderung des Stempelabgaben-Gesetzes

Abstimmungen +3

Am 13. Februar 2022 befindet das Volk über die Abschaffung der Emissionsabgabe auf Eigenkapital. Das Parlament hat entschieden, die Steuer abzuschaffen. Die IHZ befürwortet die Gesetzesänderung.

IHZ sagt Ja zur Änderung des Stempelabgaben-Gesetzes
16.07.2021

G20-Steuersatzentscheid: Auswirkungen für die Schweiz

Wirtschaftspolitik +2

Die G20-Staaten planen, eine Mindeststeuer von 15% sowie eine neue Verteilung der Besteuerungsrechte einzuführen. Markus Vogel, Partner KPMG AG, ordnet ein.

G20-Steuersatzentscheid: Auswirkungen für die Schweiz
29.04.2021

Steuerliche Fallstricke des Homeoffice

Wirtschaftspolitik +2

Martin Zemp (Leiter EY Luzern, Associate Partner Steuern) und Markus Kaempf (Associate Partner People Advisory Services) nehmen Stellung.

Steuerliche Fallstricke des Homeoffice