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Der Mensch ist ein "Homo präsens"

Das menschliche Gehirn tut sich sehr schwer damit, sich mit der Vorstellung der Zukunft zu befassen. Schon immer standen die Gegenwart und das Überleben im Zentrum des Denkens und Handelns. Das mag früher eine gute Strategie gewesen sein, doch gerade in der heutigen, sich rasch weiterentwickelnden Zeit, ist dies wenig hilfreich.

Rund 80 Personen folgten der Einladung der IHZ zu diesem Wirtschaftslunch im Hotel Schweizerhof, der sich mit der Herausforderung "in der Zukunft denken" des Menschen befasste. Pero Mićić, international führender Experte für Zukunftsmanagement, zog die Zuhörer rasch mit seinen spannenden Ausführungen in seinen Bann. 

 

So war auf der ersten Folie die Jahreszahl 2067 zu sehen und Pero Mićić forderte die Anwesenden auf, sich selber in diesem Jahr vorzustellen...etwas weniger schwierig, aber immer noch eine grosse Herausforderung war die nächste Frage nach dem Zukunftsbild des eigenen Unternehmens.

 

Der Mensch ist nicht dafür gemacht, so weit in die Zukunft zu denken, schon immer ging es primär um das Überleben im Hier und Jetzt. Doch in der heutigen Zeit sei dies gefährlich, wichtige Innovationen entwickeln sich exponentiell und werden in Kürze unseren Alltag dominieren. Höchste Zeit also, diese zu erkennen, zu verstehen, zu beraten, zu kreieren, zu entscheiden und zu handeln. Pero Mićić  schloss sein Referat mit neun Leader Hacks und dem Eltviller Modell der fünf Zukunftsbrillen ab.

 

Keine Frage, auch beim anschliessenden Stehlunch waren die inspirierenden Ausführungen Thema Nummer eins.

 

Die Präsentation kann als pdf bei der IHZ angefordert werden (brigit.fischer@STOP-SPAM.ihz.ch)